ACHAVAאחווה Fest­spiele Thüringen

»Von der Judengasse zur Karlstraße« – Fragmentarisches aus der jüdischen Geschichte Eisenachs
Foto: Stadtarchiv Eisenach

»Von der Judengasse zur Karlstraße« – Fragmentarisches aus der jüdischen Geschichte Eisenachs

Vortrag und Gespräch

Dr. Reinhold Brunner · Archivar, Historiker, stellv. Vorsitzender des Eisenacher Geschichtsvereins
Thekla Bernecker · Moderation, Projektleitung ACHAVA Festspiele
Eisenach

Vor hundert Jahren ermordeten Angehörige rechtsradikaler Freikorps den damaligen deutschen Außenminister Walther ­Rathenau. Auch wegen seiner jüdischen Identität. 2019 ermordete ein Rechtsradikaler den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

Angesichts dieser Ereignisse bleibt der Blick auf die jüdische Vergangenheit, von
der Emanzipation bis zur Ausgrenzung und Ermordung, ein unverzichtbarer Bestandteil des kollektiven Erinnerns, das in neuen Formen des Dialogs bis in die Gegenwart führt.

Eine Kooperation mit der Stadt Eisenach

Termin

Di, 13. September · 19 Uhr

Eintritt

  • Eintritt frei

Stadtschloss Eisenach

Markt 24
99817 Eisenach